Entstehungsgeschichte

Im Jahr 1973 übernahm der Bezirk Oberfranken die Privatsammlung von Günter Schmidt (1922-2002). Seit 1952 hatte der damalige Landwirtschaftslehrer bäuerliche Arbeitsgeräte und Geräte der ländlichen Hauswirtschaft zusammengetragen. Diese Sammlung wurde in der Scheune des 1745 gebauten "Lettenhofs" auf dem Gelände der Landwirtschaftlichen Lehranstalten untergebracht und 1975 als "Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte des Bezirks Oberfranken" der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Ansicht Museum ca 1989Zusätzlich zum historischen Baubestand wurden 1985 eine große Museumsscheune und 1987 eine Göpelhalle errichtet. Nach zweijährigen Umbau- und Renovierungsarbeiten wurde 1991 das unter Denkmalschutz stehende Wohnstallhaus seiner Bestimmung übergeben. Im Erdgeschoss befinden sich die Büros der Verwaltung und wissenschaftlichen Mitarbeiter des Museums. Ferner ist das Museum mit einem Gastraum ausgestattet, der für Familienfeiern etc. gemietet werden kann.

 

 

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